Verfasst von: Laurentius | 6. Dezember 2010

Fassungslosigkeit…

… Wut, Trauer, Resignation. Für jeden aufrichtigen Christen sind solche Meldungen ein Schlag mitten ins Gesicht.

Herr, Dein Sühneopfer wird immer und immer wieder auf das Schlimmste mit Füßen getreten. Liebenswürdig sind wir Menschen selten, erbarmungswürdig immer. Mein Jesus, Erbarmen!

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Responses

  1. Fuehle genau wie Du.
    Meine Meinung habe ich gerade bei Stanislaus hinterlassen.
    Bin auf die Bemerkungen im Heimatdorf gespannt.
    Reise morgen nach Deutschland, um mit meiner Familie Advent und Weihnachten zu feiern.

  2. Natürlich war es ein Schock, als ich die Nachricht erhielt. Zumal es nicht nur „irgendeinen Blogger“ getroffen hat, sondern jemanden, den ich schon sehr lange persönlich kenne.
    Ich selbst weiß auch noch nichts Neues und nur das, was alle anderen schon wissen. Aus der Kenntnis der Person her, bin ich aber fest überzeugt, dass hier eine dumme Panne oder was auch immer dahintersteht. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Intensives Beten scheint mir jedenfalls das Mittel der Wahl zu sein.

    Ich kann jetzt nur wiederholen, was ich schon bei verschiedenen Blogs gepostet habe:
    Solange die Schuld nicht klar bewiesen ist, ist dieser Priester unschuldig. Es gilt hier auch ein Persönlichkeitsschutz. Von daher halte ich es auch für ein Unding, dass das Bistum die Namen seiner Pfarren öffentlich breittritt.

    Ich kenne ihn persönlich schon über zwölf Jahre als guten Studenten, engagierten Kaplan und vorbildlichen Priester Gottes. Ich weiß auch nicht, welchen Grund er hatte, sich diesen Saukram herunterzuladen, bin aber sicher, dass da keine unlautere Absicht hinterstand. dafür kenne ich ihn zu gut.
    Er ist und bleibt ein persönlicher Freund.

    Und im Übrigen: Jeder Missbrauch ist einer zu viel. Aber hier reden wir nicht von Missbrauch, sondern vom Herunterladen von Schweinkram. Mir ist es auch nicht bekannt, um was für einen Schweinkram es sich handelt und was er damit bezweckt hat.

    Ich bin sicher, dass es in dieser Sache eine redliche und nachvollziehbare Erklärung gibt. Und sollte er sich tatsächlich etwas zu Schulden kommen lassen, gilt immer noch, dass man die Sünde hassen soll, aber nicht den Sünder. In diesem Fall, an den ich mich weigere zu glauben, werden das Bischöfliche Offizialat und das staatliche Gericht die passenden Sanktionen finden. Und ich selbst werde auch in diesem unwahrscheinlichen Fall nicht mit dem Finger auf ihn zeigen, denn wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!


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